LandLust Rauschendorf

Unser Haus und Grundstück in Rauschendorf. Für uns ein besonderer Ort, an dem Träume des Städters vom Leben im ländlichen Umfeld wahr geworden sind.

 

Wir genießen den Blick in die weite märkische Landschaft, die hier mit ihren vereinzelten Bauminseln und Wiesen fast wie ein von Peter Joseph Lenné gestalteter Landschaftspark wirkt. Nach Süden ausgerichtet bietet das Grundstück eine maximale Sonnenausbeute, die im besten Fall an mediterrane Gegebenheiten erinnert.

 

So kommt unser Leitsatz: „Südliche Lebensart im nördlichen Brandenburg" nicht von ungefähr. Hieraus entwickelte sich beinahe intuitiv unser erstes Gartenprojekt - der Rosengarten, der Bezüge zur südlichen Lebensart in unsere Region bringt. In direkter Anbindung an Haus und Terrasse ist er das Herzstück unseres Gartens. Von hier aus erweitern wir regelmäßig unseren Garten. Jedes Jahr kommt etwas hinzu.

 

Wir nutzen diesen Kraftort, um ein neues Kulturprojekt entstehen zu lassen: Link zur Website Kulturort-Brandenburg.de http://kulturort-brandenburg.de

Im Rosengarten

Die Feldsteinmauer schirmt unser Gelände zur mit Linden bepflanzten Dorfallee ab. Die zum Garten hin über zwei Meter hohe Mauer war noch vorhanden, allerdings sehr baufällig und mit einer deutlichen Neigung zur Terrasse. Die Rambler-Rose "Apple Blossom" hat es dieses Jahr geschafft, den Bogen über der Terrassentür zu vollenden.

„Ausblick und Geborgenheit"

Nach diesem uralten Motto funktioniert unsere Terrasse. Schutz bieten die Wände der festen Haus- und Feldsteinmauer. Aussicht von diesem lauschigen Platz vermittelt die Freifläche Richtung Süden in die märkische Landschaft.


Der alte Garten im Sommerkleid

Stockrosen sind für mich zusammen mit Rittersporn die Stauden, die unbedingt ihren Platz im Bauergarten finden müssen.
Stockrosen sind für mich zusammen mit Rittersporn die Stauden, die unbedingt ihren Platz im Bauergarten finden müssen.

Landschaft - wie bei Lenné

Wenn der Sommer sich seinem Ende zuneigt, liegt morgens bei Sonnenaufgang noch Nebel in den angrenzenden Wiesen. Dann verschwimmen die Grenzen zwischen Garten und  „Landschaft“.
Wenn der Sommer sich seinem Ende zuneigt, liegt morgens bei Sonnenaufgang noch Nebel in den angrenzenden Wiesen. Dann verschwimmen die Grenzen zwischen Garten und „Landschaft“.

Abschied vom Gartenjahr

Im Herbst entfaltet der Garten noch mal seine ganze Farbenpracht, bevor es in die Winterpause geht.
Im Herbst entfaltet der Garten noch mal seine ganze Farbenpracht, bevor es in die Winterpause geht.